1. Bezirk · Innere Stadt
Kastenfenster, Kanzleien, Schaufenster.
Fensterreinigung in der Inneren Stadt für Altbauwohnungen, Büros und Geschäfte in der Fußgängerzone. Ein Fachbetrieb aus Wien reinigt Glas, Rahmen und Falze.
Im 1. Bezirk treffen drei Fensterwelten aufeinander: Kastenfenster in Barock- und Gründerzeithäusern, Bürofronten in Ringstraßenpalais und Nachkriegsbauten, Auslagen in den Fußgängerzonen. Die vermittelten Betriebe decken alle drei ab.
Kastenfenster mit vier Glasflächen sind im 1. Bezirk die Regel.
Mehr Beschäftigte arbeiten in keinem anderen Wiener Bezirk.
Fußgängerzonen mit Ladezeiten verlangen Planung.
Von den Gebäuden der Inneren Stadt stammen 1.168 aus der Zeit vor 1919, dazu kommen 64 aus den Jahren 1919 bis 1944, 210 aus 1945 bis 1980 und 141 aus 1981 bis 2021. Das typische Fenster ist deshalb das Kastenfenster: zwei Ebenen, vier Glasflächen, Holzrahmen mit Kittfugen.
Die Zahlen stammen aus der Statistik der Stadt Wien (Bezirke in Zahlen 2024, Gebäude nach Bauperioden, Stand 31. 10. 2021). Drei von vier Häusern im 1. Bezirk sind Altbauten, ein großer Teil davon steht unter Denkmalschutz. Für die Fensterreinigung heißt das: Innerer und äußerer Flügel werden getrennt geöffnet, der Zwischenraum wird ausgewischt, Kittfugen und Holzrahmen vertragen wenig Wasser. Die Stadt Wien beschreibt das Wiener Kastenfenster als Doppelfenster, das bei fachgerechter Pflege über 100 Jahre hält (MA 19, Das Wiener Kastenfenster). Ein Reinigungsbetrieb, der Kastenfenster kennt, arbeitet mit Einwascher, Abzieher und Mikrofasertuch und lässt Hochdruck und Wasserführungssysteme an diesen Fenstern weg.
Die zweite Fensterart sind die großen Fensterfronten der Ringstraßenbauten und der Bürohäuser aus der Nachkriegszeit: Isolierglas, Aluminium- oder Stahlrahmen, oft nur von innen zu öffnen. Außenseiten im 3. bis 6. Stock erreicht der Betrieb mit Teleskopstangen und entmineralisiertem Wasser oder über Hubarbeitsbühnen, für die auf öffentlichem Grund eine Bewilligung der Stadt Wien nötig ist. Wohnungen im 1. Bezirk haben mit 57 m² je Bewohnerin und Bewohner die höchste Wohnfläche Wiens (Stadt Wien, Bezirke in Zahlen 2024); große Wohnungen bedeuten mehr Fenster pro Auftrag, was die Abrechnung pro Fenster günstiger macht als Einzeltermine.
Altbau · Dachgeschoß · Innenhof
Kanzlei · Büro · Auslage
In den Fußgängerzonen Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt ist Halten und Parken verboten; Fahrzeuge zur Ladetätigkeit dürfen nur zu den Zeiten einfahren, die auf der Zusatztafel stehen. Der Betrieb plant Schaufensterreinigungen deshalb in die Ladezeiten und vor die Ladenöffnung.
Die Regel gilt laut Stadt Wien für alle Fußgängerzonen (wien.gv.at, Fußgängerzonen). Für Geschäfte im 1. Bezirk bedeutet das drei Dinge. Erstens: Der Betrieb bringt Wasser und Ausrüstung in einem Durchgang mit, weil er das Fahrzeug nach der Ladezeit aus der Zone bringen muss. Zweitens: Auslagen werden vor der Öffnung gereinigt, damit Kundschaft und Passanten nicht behindert werden. Drittens: Für regelmäßige Termine, etwa wöchentlich oder alle 14 Tage, vereinbart der Betrieb einen fixen Wochentag und eine fixe Uhrzeit.
Außerhalb der Fußgängerzonen gilt im gesamten 1. Bezirk die Kurzparkzone. Für Wohnungen und Büros hilft dem Betrieb eine Angabe im Fragebogen, ob eine Ladezone, ein Innenhof oder eine Garage in der Nähe liegt. Bei Kanzleien und Ordinationen in den Obergeschoßen der Ringstraßenhäuser ist der Zugang über das Stiegenhaus mit dem Hausbesorger oder der Hausverwaltung abzustimmen; der Betrieb übernimmt diese Abstimmung, wenn Sie den Kontakt im Fragebogen nennen.
Der Bezirk ist vorausgewählt. Beschreiben Sie Objekt, Umfang und Terminwunsch; Fotos der Fenster sind freiwillig.
In der Inneren Stadt arbeiten 117.752 Beschäftigte, mehr als in jedem anderen Bezirk (Stadt Wien, Bezirke in Zahlen 2024). Büros, Kanzleien und Ordinationen lassen Fenster meist quartalsweise reinigen, Eingangsverglasungen und Glastrennwände monatlich, jeweils außerhalb der Geschäftszeiten.
Der Umfang wird pro Objekt festgelegt: Fensterfronten innen und außen, Glastrennwände zwischen Besprechungsräumen, Eingangsportale, Stiegenhausfenster und Oberlichten über Innenhöfen. Betriebe rechnen Bürofronten pro Quadratmeter oder pro Fenster ab und nennen im Angebot einen Preis pro Termin für das vereinbarte Intervall. Für Hausverwaltungen von Bürohäusern übernimmt der Betrieb die Reinigung der Allgemeinflächen mit eigenem Ansprechpartner und Abrechnung an die Verwaltung.
Zwei Punkte sind in der Inneren Stadt häufiger als anderswo: denkmalgeschützte Fassaden, an denen keine Saugnäpfe oder Halterungen befestigt werden dürfen, und Innenhöfe ohne Fahrzeugzufahrt, in denen die Ausrüstung getragen wird. Beides nennt der Betrieb im Angebot als Zugänglichkeitsposition, damit der Preis vor dem Termin feststeht. Wie sich der Preis zusammensetzt, steht auf der Seite Fensterreinigung Kosten Wien.
Objekt, Umfang und Terminwunsch angeben; Zufahrt und Stockwerk helfen bei der Planung.
Ein Fensterreinigungsbetrieb aus Wien meldet sich und nennt Preis und Termin.
Kastenfenster, Fronten oder Auslagen werden gereinigt; Sie prüfen das Ergebnis.
Für Auslagen in der Fußgängerzone nennen Sie im Fragebogen die Öffnungszeiten, damit der Betrieb den Termin in die Ladezeit legt.
Einsatzgebiet
Die Innere Stadt umfasst 2,9 km² innerhalb von Ring und Franz-Josefs-Kai. Der vermittelte Betrieb reinigt im gesamten 1. Bezirk, vom Stubenviertel über das Kärntner Viertel bis zum Schottenviertel, und in den angrenzenden Bezirken Leopoldstadt (1020), Landstraße (1030), Wieden (1040) und Alsergrund (1090). Die Übersicht aller Bezirke steht auf der Seite Fensterreinigung Wien.
Ja. Der Betrieb reinigt Kittfugen und Holzrahmen mit feuchtem Tuch statt mit fließendem Wasser und verwendet keine Hochdruckgeräte. Lose Kittstellen werden Ihnen gemeldet, aber nicht repariert; das ist Aufgabe eines Glasers oder Tischlers.
Ja. Für Geschäfte in der Kärntner Straße, am Graben, am Kohlmarkt und in den Seitengassen legt der Betrieb Termine in die Ladezeiten der Fußgängerzone und vor die Öffnung. Bei festen Intervallen gilt ein fixer Wochentag.
Bei Kastenfenstern öffnet der Betrieb die Außenflügel nach innen und reinigt sie vom Raum aus. Bei fest verglasten Fronten kommen Teleskopstangen mit entmineralisiertem Wasser zum Einsatz; bei sehr hohen Fronten eine Hubarbeitsbühne, für die auf öffentlichem Grund eine Bewilligung eingeholt wird.
Die Reinigung verändert nichts am Fenster und braucht keine Bewilligung des Bundesdenkmalamts. Der Betrieb befestigt an geschützten Fassaden keine Halterungen und verwendet an historischen Holzrahmen nur milde, pH-neutrale Mittel.
Fensterfronten quartalsweise, Eingangsverglasungen und Glastrennwände monatlich, Auslagen wöchentlich bis alle 14 Tage. Das Intervall legen Sie im Fragebogen unter „Regelmäßig in festen Abständen“ fest.
Ein Fensterreinigungsbetrieb aus Wien, an den Wiener Fensterreinigung Ihre Anfrage vermittelt. Angebot, Termin, Reinigung und Rechnung kommen vom Betrieb; Sharklex Werbeagentur e.U. als Portalbetreiberin reinigt nicht selbst.
Kastenfenster, Bürofront oder Auslage: in 5 Schritten online oder telefonisch.