Kostenfaktoren · Angebot vom Fachbetrieb
Was den Preis bestimmt.
Anzahl, Fenstertyp, Umfang, Zugänglichkeit und Intervall: So kalkulieren Fensterreinigungsbetriebe in Wien. Den Preis erhalten Sie im Angebot.
Der Preis richtet sich nach dem beauftragten Umfang. Die Fachbetriebe kalkulieren drei Bereiche getrennt: Fenster und Glas, Spezialreinigung und Zusatzleistungen.
Grundposition jedes Angebots, abgerechnet pro Fenster, pro Stunde oder pro Quadratmeter.
Zuschläge entstehen durch Höhe, Ausrüstung und Verschmutzungsgrad.
Werden pro Stück oder pauschal je Termin dazugerechnet.
Fensterreinigungsbetriebe in Wien rechnen nach einer von drei Methoden ab: pro Fenster, pro Arbeitsstunde oder pro Quadratmeter Glasfläche. Dazu kommen Zuschläge für Zugänglichkeit, Verschmutzungsgrad und Zusatzleistungen. Welche Methode gilt, steht im Angebot des Betriebs.
Die Abrechnung pro Fenster ist bei Wohnungen und Einfamilienhäusern üblich. Der Betrieb zählt die Fenster nach Typ und Größe und nennt einen Preis je Einheit; Balkontüren, Fensterfronten und Kastenfenster werden als eigene Einheiten geführt. Die Abrechnung pro Stunde wählen Betriebe bei unklarem Umfang, zum Beispiel nach Bauarbeiten oder bei stark verschmutzten Fenstern, deren Aufwand sich erst vor Ort zeigt. Die Abrechnung pro Quadratmeter gilt für Glasfassaden, Schaufensterfronten und Wintergärten, bei denen die Fläche und nicht die Anzahl den Aufwand bestimmt.
Drei Positionen kommen je nach Objekt dazu. Ein Anfahrtsanteil, wenn der Betrieb ihn nicht in den Einheitspreis einrechnet; in Wien ist er wegen der kurzen Wege meist gering oder entfällt. Ein Zuschlag für Zugänglichkeit, wenn Außenseiten nur mit Teleskopstange, Leiter oder Hubarbeitsbühne erreichbar sind. Ein Zuschlag für Erstreinigung, wenn Fenster länger als ein Jahr nicht gereinigt wurden und Ablagerungen, Vogelkot oder Kalk mehr Zeit kosten. Das Angebot des Betriebs weist diese Positionen getrennt aus.
Die Anfrage über Wiener Fensterreinigung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Sie zahlen ausschließlich die im Angebot vereinbarte Reinigung, direkt an den ausführenden Betrieb, gegen Rechnung. Die Sharklex Werbeagentur e.U. als Betreiberin des Portals erhält von Ihnen kein Entgelt.
Pro Fenster · einmalig oder saisonal
Pro Fläche · Intervallvertrag
Ein Kastenfenster hat zwei getrennte Fensterebenen und damit vier Glasflächen, ein Isolierglasfenster zwei. Dazu kommen Zwischenraum, zwei Rahmen und die Kittfugen der Außenflügel. Betriebe kalkulieren ein Kastenfenster deshalb mit dem Aufwand von etwa zwei Standardfenstern.
Die Stadt Wien beschreibt das Kastenfenster als Doppelfenster mit zwei getrennt zu öffnenden Ebenen, das aus Biedermeier, Gründerzeit und Jugendstil einen erheblichen Teil des Wiener Gebäudebestands prägt (MA 19, Das Wiener Kastenfenster). In den Bezirken innerhalb des Gürtels und in den gründerzeitlichen Teilen von Ottakring, Hernals, Währing und Favoriten ist es die häufigste Fensterart. Für die Kalkulation bedeutet das: Ein Altbaufenster braucht die Reinigung von vier Glasflächen, das Auswischen des Kastens zwischen den Ebenen und eine schonende Behandlung der Holzrahmen mit wenig Wasser.
Weitere Fenstertypen mit Mehraufwand sind Sprossenfenster (jedes Feld wird einzeln abgezogen), Dachflächenfenster (Außenseite nur vom Dach oder mit Teleskopstange erreichbar) und großformatige Schiebeverglasungen, deren Außenseiten oft nur von der Terrasse aus zugänglich sind. Isolierglasfenster mit Kunststoff- oder Aluminiumrahmen sind die günstigste Einheit: zwei Flächen, ein Rahmen, keine Kittfugen.
Objekt, Umfang, Bezirk, Termin, Kontakt.
Der Fachbetrieb kalkuliert nach Ihren Angaben.
Sie beantworten die fünf Fragen im Fragebogen, ein Fensterreinigungsbetrieb aus Wien meldet sich und nennt den Preis. Bei Wohnungen mit bis zu 15 Standardfenstern reicht die Beschreibung; bei Häusern, Wintergärten, Glasfassaden und Bauendreinigungen besichtigt der Betrieb vor dem Angebot.
Vier Angaben beschleunigen die Kalkulation: die Anzahl der Fenster nach Typ (Standard, Kastenfenster, Balkontür, Fensterfront), das Stockwerk und der Zugang zu den Außenseiten, der gewünschte Umfang (nur Glas oder mit Rahmen, Falzen und Fensterbänken) und Fotos der Fenster von innen und außen. Fotos sind freiwillig; sie ersetzen bei Wohnungen in vielen Fällen die Besichtigung.
Beispiel zur Veranschaulichung, ohne Preisangabe: Eine Altbauwohnung in Neubau mit 6 Kastenfenstern und einer Balkontür im dritten Stock. Der Betrieb kalkuliert 6 Kastenfenster als 12 Standardeinheiten, die Balkontür als große Einheit, den Umfang mit Rahmen und Falzen und die Außenseiten über die Fensterflügel ohne Leiter. Das Angebot nennt einen Gesamtpreis für den Termin und einen reduzierten Preis für ein halbjährliches Intervall. Sie vergleichen beide Varianten und bestätigen die gewünschte direkt beim Betrieb.
Nach der Reinigung prüfen Sie das Ergebnis gemeinsam mit dem Betrieb. Die Rechnung stellt der Betrieb; sie enthält die im Angebot genannten Positionen. Nachträgliche Positionen kommen nur dazu, wenn Sie vor Ort zusätzliche Arbeiten beauftragen, zum Beispiel Jalousien oder ein weiteres Zimmer.
Sie geben Objekt, Fensteranzahl, Umfang, Bezirk und Terminwunsch an; Fotos sind freiwillig.
Der Betrieb kalkuliert nach Fenstertyp, Zugänglichkeit und Intervall und nennt den Preis schriftlich oder telefonisch.
Nach dem Termin zahlen Sie den vereinbarten Preis direkt an den Betrieb.
Den Umfang legen Sie fest, nicht der Betrieb: Wer nur die Außenseiten oder nur die Schaufensterfront reinigen lassen will, gibt das im Fragebogen an und bekommt ein Angebot für genau diesen Umfang.
In ganz Wien
Der Bezirk verändert den Preis über die Gebäude, nicht über die Entfernung: Kastenfenster im 1. bis 9. Bezirk, Einfamilienhäuser mit Wintergärten in Hietzing, Döbling, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing, Schaufenster in der Inneren Stadt, in Mariahilf und Neubau. In den Bezirken 2, 3, 11, 20, 21 und 22 erreicht das Leitungswasser laut Stadt Wien bis zu 20 °dH (wien.gv.at); Betriebe arbeiten dort mit entmineralisiertem Wasser, damit keine Kalkränder zurückbleiben.
Alle 23 Bezirke im Überblick:
Wiener Fensterreinigung nennt keine Pauschalpreise. Der ausführende Betrieb legt den Preis nach Anzahl, Fenstertyp, Umfang, Zugänglichkeit und Intervall fest und nennt ihn im Angebot. Pauschalen anderer Anbieter gelten für deren Leistungsumfang und lassen sich nicht auf Ihr Objekt übertragen.
Nichts. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Sie zahlen ausschließlich die Reinigung, die Sie nach dem Angebot beauftragen, direkt an den Betrieb.
Beides kommt vor. Bei Wohnungen und Häusern ist die Abrechnung pro Fenster üblich, bei unklarem Aufwand die Stundenabrechnung, bei Glasfassaden und Schaufensterfronten der Quadratmeterpreis. Das Angebot nennt die Methode und die Einheitspreise.
Ja. Bei festen Intervallen entfällt die Erstreinigung stark verschmutzter Flächen, der Betrieb plant die Tour effizienter und kalkuliert einen niedrigeren Preis pro Termin. Übliche Intervalle sind monatlich für Schaufenster, quartalsweise für Büros und halbjährlich für Privathaushalte.
Innerhalb Wiens rechnen die Betriebe die Anfahrt meist in den Einheitspreis ein. Wird sie getrennt ausgewiesen, steht sie als eigene Position im Angebot. Hat ein Betrieb einen Mindestauftragswert, nennt er ihn vor der Beauftragung.
Nach dem Termin direkt an den ausführenden Betrieb, gegen Rechnung. Zahlungsart und Zahlungsziel legt der Betrieb fest und nennt sie im Angebot.
Vier Maßnahmen senken den Preis: mehrere Fenster oder Räume in einem Termin bündeln, Fensterbänke und Zugänge vor dem Termin freiräumen, ein Intervall statt Einzeltermine vereinbaren und Fotos mitschicken, damit der Betrieb ohne Besichtigung kalkuliert.
Bündelung wirkt am stärksten: Ein Termin für die ganze Wohnung oder das ganze Haus ist günstiger als zwei Termine für einzelne Räume, weil Anfahrt und Rüstzeit nur einmal anfallen. In Wohnhausanlagen lohnt eine gemeinsame Anfrage mehrerer Parteien oder der Hausverwaltung, weil der Betrieb die Außenseiten eines Hauses in einem Durchgang reinigt. Wer Fensterbänke, Pflanzen und Vorhänge vor dem Termin entfernt, spart Arbeitszeit, die bei Stundenabrechnung direkt in den Preis eingeht.
Beschreiben Sie Ihre Fenster, ein Betrieb aus Wien nennt den Preis – oder rufen Sie an.