20. Bezirk · Brigittenau
Wohnhausanlagen, Handelskai, hartes Wasser.
Fensterreinigung in der Brigittenau für Wohnungen in Gemeindebauten und Wohnhausanlagen, für Büros und Geschäfte in der Millennium City am Handelskai und für Altbauwohnungen rund um Wallensteinstraße und Brigittaplatz. Ein Fachbetrieb aus Wien reinigt mit entmineralisiertem Wasser, weil das Leitungswasser im 20. Bezirk bis zu 20 °dH hart sein kann.
Die Brigittenau ist mit 5,7 km² klein und mit 15.223 Personen je km² dicht bebaut; 31 % der Bevölkerung wohnen im Gemeindebau, 10 % im Eigentum (Stadt Wien, Bezirke in Zahlen 2024). Angefragt wird für Wohnungen in Anlagen, für Büros und Geschäfte am Handelskai und für Altbauwohnungen zwischen Gürtel und Donaukanal.
931 Gebäude stammen aus 1945 bis 1980, die größte Bauperiode des Bezirks.
Der Millennium Tower hat 47.200 m² Bürofläche und 10.000 m² Einzelhandel.
824 Gebäude sind älter als 1919, die meisten davon im Süden des Bezirks.
Wegen des Kalks im Leitungswasser. Das Wiener Trinkwasser hat 6 bis 12 °dH, in den Bezirken 2, 3, 11, 20, 21 und 22 steigt die Härte bei Zuspeisung von Grundwasser auf bis zu 20 °dH. Hartes Wasser trocknet auf Glas als Kalkschleier ein.
Die Werte nennt die Stadt Wien auf ihrer Seite zur Wasserhärte (wien.gv.at, Wasserhärte). °dH steht für Grad deutscher Härte; ab 14 °dH gilt Wasser als hart. Für die Brigittenau heißt das: Wer die Außenseite mit Leitungswasser abspült und in der Sonne trocknen lässt, sieht am Abend Ränder. Der vermittelte Betrieb arbeitet deshalb mit entmineralisiertem Wasser. Das ist Leitungswasser, dem eine Umkehrosmose- oder Ionentauscheranlage die gelösten Mineralien entzogen hat; es trocknet ohne Rückstand ab und braucht kein Nachwischen.
Eingesetzt wird es an Loggienverglasungen, Glasbrüstungen und Fixverglasungen, die der Betrieb mit einer Teleskopstange mit Bürste vom Gehsteig oder vom Balkon aus erreicht, bis etwa zum 5. Stock. An Kastenfenstern im Altbau reicht das klassische Verfahren mit Einwascher und Abzieher, weil das Wasser abgezogen wird, bevor es eintrocknet. Vorhandene Kalkschleier von früheren Eigenreinigungen entfernt der Betrieb vor der eigentlichen Reinigung mit einem säurehaltigen Glasreiniger; nennen Sie das im Fragebogen, damit es im Angebot steht.
Gemeindebau · Loggia · Altbau
Büro · Geschäft · Hausverwaltung
Vor allem Isolierglasfenster der Nachkriegszeit: 931 Gebäude entstanden 1945 bis 1980, 824 vor 1919, 317 zwischen 1919 und 1944 und 437 zwischen 1981 und 2021 (Stadt Wien, Bezirke in Zahlen 2024). Kastenfenster gibt es im Altbau südlich der Dresdner Straße.
Die Zahlen stammen aus Die Brigittenau in Zahlen 2024 (Gebäude nach Bauperioden, Stand 31. 10. 2021). Große Teile des Bezirksgebiets wurden erst mit der Donauregulierung 1875 trockengelegt, 1900 wurde die Brigittenau ein eigener Bezirk. Anlagen der Jahre 1945 bis 1980 haben zweiflügelige Isolierglasfenster mit Kunststoff- oder Holzrahmen, Loggien und Stiegenhausfenster über mehrere Geschoße. 31 % der Bevölkerung wohnen im Gemeindebau, 40 % in freifinanzierter Miete, 12 % in Genossenschaftswohnungen; die Wohnfläche liegt bei 31 m² je Person, unter dem Wiener Wert von 35 m².
Kleine Wohnungen bedeuten wenige Fenster pro Auftrag, oft drei bis fünf. Der Betrieb legt deshalb Sammeltermine je Stiege: Beispiel: In einer Anlage an der Jägerstraße melden sich sechs Parteien für einen Vormittag an, der Betrieb reinigt Wohnung für Wohnung, jede Partei bekommt eine eigene Rechnung, die Anfahrt fällt einmal an. Stiegenhausfenster, Portale und Glasdächer über Hofdurchgängen beauftragt die Hausverwaltung, meist zweimal im Jahr. Wie Verwaltungen mit mehreren Anlagen im Bezirk vorgehen, steht auf der Seite Fensterreinigung Hausverwaltung Wien.
Der Bezirk ist vorausgewählt. Nennen Sie Wohnung, Büro oder Geschäft, die Anzahl der Fenster, Loggia oder Fixverglasung und das Stockwerk.
Bürofronten bis etwa zum 5. Stock mit Teleskopstange und entmineralisiertem Wasser vom Gehsteig aus, darüber von innen oder über die Befahranlage des Gebäudes. Der Millennium Tower am Handelskai 94 bis 96 hat 50 Geschoße und 202 m Höhe; seine Außenfassade reinigt nur der Gebäudebetreiber.
Der Tower wurde im Mai 1999 eröffnet und bietet 47.200 m² Bürofläche, 30.000 m² Wohnfläche und 10.000 m² Einzelhandel mit rund 100 Geschäften (Wien Geschichte Wiki, Millennium Tower). Für Mieterinnen und Mieter dort und in den Bürohäusern an Handelskai und Dresdner Straße reinigt der vermittelte Betrieb die Innenseiten der Fensterfronten, Glastrennwände, Empfangsverglasungen und die Portale der Geschäfte im Einkaufszentrum. Außenseiten oberhalb der Stangenreichweite gehören zur Fassadenreinigung des Hauses; wie das bei großen Fronten abläuft, steht auf der Seite Glasfassadenreinigung Wien.
Im 20. Bezirk arbeiten 29.241 Beschäftigte, 16 % davon im Handel, 13 % in der öffentlichen Verwaltung und 12 % in Finanz, Immobilien und freien Berufen. Büros lassen Fronten quartalsweise reinigen, Geschäfte ihre Auslagen alle zwei bis vier Wochen vor der Öffnung. Der Betrieb rechnet Bürofronten pro Quadratmeter ab, Wohnungen pro Fenster, Auslagen pro Termin. Welche Positionen im Angebot stehen, erklärt die Seite Fensterreinigung Kosten Wien.
Wohnung, Büro oder Geschäft; Anzahl der Fenster, Loggia, Kastenfenster und Stockwerk angeben.
Ein Fensterreinigungsbetrieb aus Wien nennt Preis pro Termin, Intervall und Datum.
Loggia, Kastenfenster oder Bürofront werden gereinigt; Sie prüfen das Ergebnis.
Im gesamten 20. Bezirk gilt die Kurzparkzone; mit 27 Autos je 100 Personen hat die Brigittenau eine der niedrigsten Pkw-Dichten Wiens, freie Plätze vor dem Haus sind trotzdem selten. Nennen Sie im Fragebogen eine Ladezone, eine Einfahrt der Anlage oder die Garage der Millennium City, damit der Betrieb Wasser und Stangen in einem Weg ins Haus bringt.
Einsatzgebiet
Die Brigittenau liegt zwischen Donaukanal und Donau, vom Gürtel bis zur Nordwestbahnstraße und zum Handelskai; die Brigittenauer Lände ist mit 4 km ihre längste Straße. Der vermittelte Betrieb reinigt im gesamten 20. Bezirk und in den angrenzenden Bezirken Leopoldstadt (1020), Alsergrund (1090), Döbling (1190) und Floridsdorf (1210). Alle Bezirke stehen auf der Seite Fensterreinigung Wien.
Ja. Eine einzelne Wohnung mit vier oder fünf Fenstern und einer Loggia wird als eigener Auftrag angenommen; die Anfahrt steht dann allein auf Ihrer Rechnung. Günstiger wird es, wenn sich Nachbarn derselben Stiege anschließen: Der Betrieb legt einen Sammeltermin und teilt die Anfahrt auf alle Parteien auf.
Mit einer kurzen Teleskopstange von der Loggia aus, die feststehenden Elemente von außen über die geöffnete Hälfte. Der Betrieb spült mit entmineralisiertem Wasser, damit an der Außenseite keine Kalkränder bleiben. Schiebeschienen und Dichtungen werden innen mitgereinigt, weil sich dort Staub vom Handelskai sammelt.
Die Innenseiten der Fensterfront, Glastrennwände, Türen und Empfangsverglasungen, außerhalb Ihrer Bürozeiten. Die Außenfassade des Turms reinigt der Gebäudebetreiber mit eigener Befahranlage; sie ist nicht Teil des Angebots. Der Betrieb meldet sich beim Facility Management des Hauses an, wenn Sie den Kontakt im Fragebogen angeben.
Am Kalk. Im 20. Bezirk kann die Wasserhärte laut Stadt Wien bis 20 °dH erreichen, in den meisten anderen Bezirken liegt sie bei 6 bis 12 °dH. Der Betrieb löst die vorhandenen Flecken mit einem säurehaltigen Glasreiniger und spült danach mit entmineralisiertem Wasser, das ohne Rückstand trocknet.
Ja. Kastenfenster werden vom Raum aus gereinigt: Innenflügel, Zwischenraum und Außenflügel nacheinander, mit Einwascher, Abzieher und feuchtem Tuch für Holzrahmen und Kittfugen. Wasser und Ausrüstung trägt der Betrieb über das Stiegenhaus; eine Zufahrt in den Hof ist nicht nötig.
Nein. Wiener Fensterreinigung ist ein Vermittlungsportal der Sharklex Werbeagentur e.U. und gibt Ihre Anfrage an einen eigenständigen Fensterreinigungsbetrieb aus Wien weiter. Dieser Betrieb meldet sich bei Ihnen, legt das Angebot, führt die Reinigung durch und stellt die Rechnung. Das Portal ist an Termin und Abrechnung nicht beteiligt.
Loggia in der Anlage, Kastenfenster im Altbau oder Bürofront am Handelskai: in 5 Schritten online oder telefonisch.