Stiegenhaus, Allgemeinflächen, Objektverträge · Alle 23 Bezirke
Ein Vertrag. Viele Objekte. Ein Ansprechpartner.
Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften erhalten über Wiener Fensterreinigung ein Angebot für Stiegenhausfenster, Eingangsportale, Lichtkuppeln und Allgemeinflächen, für ein Haus oder den ganzen Bestand, mit fixem Intervall und Leistungsnachweis pro Objekt.
Für die Hausverwaltung zählen die Allgemeinflächen: alles, was die Gemeinschaft zahlt und was Mieter und Eigentümer täglich sehen. Wohnungsfenster gehören nicht dazu, außer die Verwaltung beauftragt sie gesondert.
Stiegenhausfenster im Altbau sind oft Kastenfenster mit vier Flächen pro Fenster; der Betrieb rechnet das ein.
Der Eingang wird am häufigsten berührt und gesehen; er bestimmt den Eindruck des Hauses.
Lichtkuppeln werden vom Dach oder mit Teleskopstange gereinigt, je nach Zugang und Absturzsicherung.
Die Verwaltung schickt eine Objektliste mit Adressen, Stiegenanzahl und Geschoßen. Der vermittelte Betrieb besichtigt die Objekte, erstellt ein Angebot pro Objekt mit Intervall und Preis pro Termin und liefert nach jedem Einsatz einen Leistungsnachweis mit Datum, Objekt und gereinigten Flächen.
Für das Angebot genügt eine Tabelle: Adresse, Anzahl der Stiegen, Geschoße je Stiege, Art der Fenster (Kastenfenster, Verbundfenster, Fixverglasung), Eingangsportale und Sonderflächen wie Lichtkuppeln oder Glasdächer. Fotos vom Stiegenhaus und vom Eingang ersetzen bei kleinen Objekten die Besichtigung. Bei Beständen ab etwa zehn Häusern besichtigt der Betrieb die Objekte in einer Runde und nennt anschließend Preise je Objekt und eine Summe pro Jahr.
Der Leistungsnachweis ist für die Betriebskostenabrechnung wichtig: Er hält fest, welches Objekt an welchem Tag gereinigt wurde und welche Flächen enthalten waren. Wenn ein Fenster nicht zugänglich war, weil ein Gang verstellt oder ein Dachausstieg versperrt war, steht das im Nachweis, und der Betrieb holt die Fläche beim nächsten Termin nach. Hausbesorger oder Hausbetreuer bekommen den Termin vorab, damit Türen und Dachluken offen sind.
Der Vertrag läuft über den Betrieb, nicht über das Portal: Wiener Fensterreinigung vermittelt die Anfrage, der Betrieb schließt den Vertrag, reinigt und rechnet ab. Für die Verwaltung bedeutet das einen Vertragspartner mit Gewerbeberechtigung, Haftpflichtversicherung und eigenem Personal.
Ein Haus · Eine Stiege · Ein Portal
Objektliste · Intervall · Nachweis
Stiegenhausfenster und Eingangsportale werden in Wiener Wohnhäusern meist zwei- bis viermal im Jahr gereinigt, Eingangsportale an belebten Straßen monatlich. Lichtkuppeln und Glasdächer bekommen ein bis zwei Termine, Kellerfenster einen. Das Intervall legt die Verwaltung mit dem Betrieb fest.
Der Anteil der Gemeindewohnungen zeigt, wo große Verwaltungsbestände liegen: In Simmering (1110) sind 35 Prozent der Wohnungen Gemeindewohnungen, in Floridsdorf (1210) 34 Prozent, in Brigittenau (1200) und Meidling (1120) je 31 Prozent, in Favoriten (1100) 30 Prozent (Stadt Wien, Bezirke in Zahlen 2024). Dort dominieren Anlagen mit vielen Stiegen und gleichen Fenstern, bei denen sich ein fixer Rhythmus für die ganze Anlage anbietet.
In den gründerzeitlichen Bezirken wie Margareten (1050), Neubau (1070) oder Josefstadt (1080) verwalten Hausverwaltungen einzelne Zinshäuser mit ein bis zwei Stiegen; dort sind die Stiegenhausfenster Kastenfenster mit Blick in den Lichthof, und die Reinigung ist mehr Handarbeit pro Fenster. Für solche Objekte lohnt sich ein Angebot pro Haus mit Preis pro Termin und einem Intervall von zwei bis drei Terminen im Jahr.
Wählen Sie „Hausverwaltung oder Wohnanlage“ beim Objekt und laden Sie die Objektliste als Foto oder PDF hoch. Der Betrieb meldet sich mit Rückfragen oder direkt mit dem Angebot.
Nach Anzahl und Art der Fenster je Stiege, nach Geschoßen, nach Zugang zu Dach und Hof, nach Intervall und nach Anzahl der Objekte im Vertrag. Bei fixen Intervallen und mehreren Objekten in einem Bezirk sinkt der Preis pro Termin, weil Anfahrt und Rüstzeit sich verteilen.
Ein Wiener Zinshaus mit zwei Stiegen zu je fünf Geschoßen hat üblicherweise 10 bis 20 Stiegenhausfenster, ein Portal und eine Hoftür; eine Gemeindebauanlage mit zehn Stiegen zu vier Geschoßen kommt auf 40 bis 80 Stiegenhausfenster, zehn Portale und meist mehrere Lichtkuppeln. Der Betrieb nennt für jedes Objekt einen Preis pro Termin und für den Bestand eine Jahressumme; die Abrechnung erfolgt nach Termin oder als Pauschale pro Jahr, je nachdem, was in die Betriebskosten passt. Wie die Preisfaktoren wirken, steht auf der Seite Fensterreinigung Kosten Wien.
Zusätzliche Positionen sind Sonderreinigungen nach Fassadensanierung oder Fensteraustausch (siehe Fensterreinigung nach Bauarbeiten), Graffitientfernung auf Glas, Aufkleber- und Klebereste an Portalen sowie die Reinigung von Glasdächern über Innenhöfen (siehe Glasdach- und Wintergartenreinigung). Diese Leistungen werden pro Einsatz angeboten, nicht im Intervallvertrag.
Adressen, Stiegen, Geschoße, Fensterart, Portale und Sonderflächen; als Tabelle, PDF oder Foto im Formular.
Der Betrieb besichtigt die Objekte, nennt Preis pro Objekt und Termin, schlägt Intervalle vor und legt das Leistungsverzeichnis vor.
Termine werden dem Hausbetreuer angekündigt; nach jedem Einsatz kommt ein Leistungsnachweis pro Objekt.
Bei Eigentümergemeinschaften kann das Angebot als Beschlussvorlage für die Eigentümerversammlung formuliert werden: Leistung, Intervall, Preis pro Jahr.
Einsatzgebiet
Ein Bestand verteilt sich selten auf einen Bezirk. Der Betrieb plant Touren nach Bezirken, damit mehrere Objekte an einem Tag gereinigt werden. Die Bezirksseiten beschreiben die Bauformen und Verwaltungsstrukturen vor Ort:
Die Reinigung von Allgemeinflächen zählt in Wiener Mietshäusern üblicherweise zu den Hausbetreuungskosten. Ob und wie sie umgelegt wird, entscheidet die Verwaltung nach Mietrechtsgesetz und Vertrag; der Betrieb liefert dafür Rechnungen und Leistungsnachweise pro Objekt und Termin.
Für Stiegenhaus und Eingang nicht, weil keine Wohnung betreten wird. Der Betrieb kündigt den Termin dem Hausbetreuer an und hängt auf Wunsch einen Aushang aus, damit Gänge frei sind und Fahrräder oder Kinderwagen nicht vor den Fenstern stehen.
Nur auf gesonderten Auftrag, etwa bei Leerstand vor einer Neuvermietung oder wenn die Eigentümergemeinschaft die Außenreinigung aller Fenster in einem Zug beschließt. Solche Aufträge bietet der Betrieb getrennt vom Allgemeinflächenvertrag an.
Vom Dach aus, wenn ein gesicherter Ausstieg und Anschlagpunkte vorhanden sind, sonst mit Teleskopstange vom Stiegenhaus oder mit Hubarbeitsbühne vom Hof. Der Betrieb prüft den Zugang bei der Besichtigung und nennt die Methode im Angebot.
Der Betrieb hält es im Leistungsnachweis fest und holt die Reinigung beim nächsten Termin oder nach Absprache in derselben Woche nach. Verrechnet wird nur, was gereinigt wurde.
Der Fensterreinigungsbetrieb aus Wien, an den Wiener Fensterreinigung die Anfrage vermittelt. Er hat Gewerbeberechtigung und Haftpflichtversicherung, schließt den Vertrag mit der Verwaltung und stellt die Rechnungen aus. Die Sharklex Werbeagentur e.U. betreibt das Portal.
Eine Objektliste mit Adressen, Stiegen und Geschoßen, das bisherige Leistungsverzeichnis, falls vorhanden, und die Kontaktdaten der Hausbetreuer je Objekt. Damit kann der Betrieb Besichtigungen bündeln und das Angebot in einer Woche vorlegen.
Wenn Objekte gerade saniert werden, gehört das Datum der Fertigstellung dazu: Die erste Reinigung nach Bauarbeiten ist aufwendiger und wird als eigener Einsatz angeboten. Für Häuser mit Kastenfenstern im Stiegenhaus lohnt sich ein Blick in den Ratgeber Kastenfenster reinigen: Er erklärt, warum vier Flächen pro Fenster gereinigt werden.
Objektliste hochladen oder anrufen: Ein Betrieb aus Wien meldet sich zur Besichtigung.